Lerne die Regeln wie ein Profi, damit du sie wie ein Künstler brechen kannst.“
- Pablo Picasso -
How To

Nordlicht-Zeitraffer: Bearbeiten & Rendern
In diesem LRTimelapse Tutorial zeige ich dir, wie du einen Nordlicht-Zeitraffer von Grund auf erstellst. Wir gehen gemeinsam durch den gesamten Workflow: vom Import der RAW-Dateien in Adobe Lightroom über das Deflickern in LRTimelapse bis hin zum finalen Rendern der Videosequenz. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – nach diesem Blog/Video weißt du, wie du das Flackern verhinderst und die Farben der Aurora perfekt herausarbeitest.

Nordlichter fotografieren & bearbeiten
Zwei‑, dreimal habe ich Nordlichter in meinem Leben schon gesehen. Auf Island und sogar in meiner Heimat. Ein wenig Erfahrung hatte ich also bereits. Weiß, was einzustellen ist, weiß, worauf ich achten muss und wie die Bildbearbeitung funktioniert, damit du das optimale Ergebnis herausholst. Und dann war da meine Reise auf die Lofoten. Beinahe jede Nacht Polarlichter ohne Ende, die tanzende Aurora über uns mal schnell, mal langsam. Innerhalb von 6 Tagen, hunderte, wenn nicht gar tausende Bilder des grünen Himmelleuchten auf meiner Festplatte. Jetzt würde ich wirklich sagen, ich weiß wie’s geht. In diesem Blog, gebe ich euch meine Tipps & Erfahrungen weiter.

Adventskalender 2025
Die Adventszeit beginnt, Weihnachten steht vor der Tür. Es ist eine Zeit, in der man sich ein wenig besinnen kann, den Alltag ein wenig hinter sich lassen sollte, zur Ruhe kommen möchte und womöglich ein wenig mehr über die Fotografie und womöglich ein paar Tricks in der Bildbearbeitung, bspw. mit Lightroom zu lernen. Oder etwa nicht? Aus diesem Grund starte ich in diesem Jahr einen kleinen Adventskalender. Jeden Tag öffnet sich auf YouTube ein Türchen, mit einem oder vielleicht auch gleich mehreren Tipps und Tricks rund um Landschaftsfotografie und der Bildbearbeitung mit Lightroom.

ETTR vs. HDR
Wenn ihr schon das ein oder andere Mal an den Randzeiten des Tages fotografiert habt, dann werdet ihr die Situation sicher kennen. Magisches Licht oder intensive Farben im Himmel. Ihr nehmt ein paar Aufnahmen auf, schaut auf das Display, und denkt, klasse das passt. Zuhause am Rechner seht ihr dann das Dilemma. Ihr habt zu dunkel fotografiert. In den Schatten sumpft das Bild ziemlich ab, wirkt unscharf und noch dazu völlig verrauscht. Und das bei ISO 100, wieso denn das?
In diesem BLOG / VLOG stelle ich euch zwei relativ einfache Aufnahmetechniken vor, die sofort zu besserer Qualität eurer Landschaftsfotografien führen. Einfach deshalb, weil sie relativ schnell umzusetzen sind und leicht zu erlernen sind. Man muss sich eben nur die Zeit nehmen und ein paar kleine Dinge beachten.

Das Potential von Lightroom-Masken richtig nutzen
In diesem Beitrag gibt es ein ausführliches Tutorial über die Masken in Lightroom. Gerade für ein Einsteiger ist es am Anfang etwas schwierig zu verstehen, was man mit Masken alles anstellen kann und welche Wirkung die selektiven Anpassungen erzeugen können. Deshalb geht es dieses mal etwas mehr um Masken-Basics, aber vielleicht ist auch der ein oder andere Tipp für die bereits erfahrenen Lightroom-Nutzer unter euch dabei.

Die Stärke selektiver Masken
Bereits Ansel Adams tat es., warum sollten wir es nicht auch tun? Die Rede ist von selektiven Anpassungen. In den letzten Jahren hat Adobe die selektiven Masken in Lightroom perfektioniert. Die Möglichkeiten sind enorm und vielfältig. Aber einfacher geworden ist es dafür nicht unbedingt. In diesem BLOG/VLOG gebe ich einen Einblick in die Bearbeitung mit Selektiven Masken. Überzeugt euch selbst.

Bildbearbeitung in Luminar Neo
Skylum hatte mich angefragt, ob ich denn Luminar kenne? Ja, sagte ich, klar! Aber bisher habe ich es immer nur für den einen oder anderen Effekt als Plugin in Photoshop genutzt. Ich persönlich finde die Funktion für Farbharmonien genial. Luminar hat sich in den letzten Jahren aber ganz schön gewandelt. Ob es sich auch als “Stand-Alone” in einem kompletten Bildbearbeitungsworkflow beweisen kann? Und ist es wirklich so schnell geworden wie versprochen? In diesem BLOG/VLOG finden wir es heraus!

Polfilter in der Waldfotografie
Es ist der einzige Filter, den man nicht über andere fotografischen Techniken oder bildbearbeitenden Fähigkeiten nachahmen kann, weshalb er der wohl einzige unverzichtbare Filter in der Landschaftsfotografie ist: Der zirkulare Polfilter, kurz CPL. Seine Wirkung auf Fotos und er der richtige Einsatz, vor allen bezogen auf die Waldfotografie erfährst du hier. Außerdem: Wann du ihn besser weg lässt. Viel Spaß beim Lesen.

Pilze im Wald fotografieren
Herbstzeit ist Pilz-Zeit. Und obwohl es hieß, dass es in diesem Jahr kein Pilz-Jahr sein sollte, war ich völlig überrascht, als ich auf meiner Jogging-Runde links und rechts von mir überall Pilze sah. Schon beim Laufen dachte ich mir, dass sich ein Besuch im Wald mit der Kamera lohnen sollte. Zuhause richtete mein ich mein Equipment und sah die E‑Mail, dass die Sony a7IV jetzt Fokus-Bracketing kann. Das muss ich ausprobieren. Also schnell noch das Update installiert und bevor die Sonne untergeht in den Wald.

Fokus-Stacking in Photoshop
Was ist denn das? Als ich joggend an diesem Baumstumpf vorbeilief, hatte ich direkt den Plan für die nächste Stunde im Kopf. Ich lief nach Hause, duschte mich schnell ab und fuhr mit dem Fahrrad zurück zu der Stelle im Wald. Ich wollte das Abendlicht nutzen, um diesen Baumstumpf samt Kameraausrüstung erneut einen Besuch abzustatten und ihn zu fotografieren. In diesem VLOG/BLOG widmen wir uns dem kompletten Prozess des Fokus-Stackings, von der Aufnahme vor Ort, bis zur Bildbearbeitung in Lightroom und Photoshop. Besonders interessant für die Fotografen unter euch.

6 Methoden den Orton-Effekt zu erzeugen
Im heutigen VLOG/BLOG gebe ich euch insgesamt 6 Methoden an die Hand, wie ihr mit Lightroom oder Photoshop schnell und einfach den sogenannten Orton-Effekt auf eure Bilder legen könnt.
Der Orton-Effekt ist ein märchenhafter, malerischer Look der euren Bildern ein wenig Glow und Softness verpasst. Mystische Stimmungen werden so noch etwas verstärkt, Nebel oder Dunst wirken noch etwas kräftiger und geheimnisvoller, Strukturen im Wasser etwas weicher. Der Effekt selbst stammt aus der analogen Fotografie von Michael Orton. Dieser benötige zwei Bilder dazu. Eins scharf und etwas überbelichtet und ein weiteres überbelichtetes unscharfes Foto. Diese hat er dann in der Dunkelkammer übereinander gelegt, und so entstand der Look, der mit Orton-Effekt heute bekannt ist. Dank der digitalen Fotografie, müssen wir diesen zwei Aufnahmen nicht mehr tätigen, sondern können den Effekt ganz einfach, und vor allen Dingen auch präziser und feiner in Lightroom und Photoshop nachbauen.

Das Geheimnis großartiger Landschaftsfotografien
Als Landschaftsfotograf kennst du sicher die “Regeln der Komposition”. Aber hattest du schon jemals Probleme damit zu verstehen, wann du sie einsetzt, wie und ob du sie überhaupt verwenden solltest? In diesem Blog gehe ich der Frage nach, was das Geheimnis großartiger Kompositionen ist und wie du ein besseres Gespür dafür entwickeln kannst, wie du die Kompositionsregeln in der Praxis einsetzen kannst — oder eben auch nicht.