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Ausstel­lung | Winter­zauber in Malsch 
Ein Blick auf die immer seltener werdenden Tage voll Schnee in Malsch mit Bildern von Simon Schönhoff 

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 6: Stür­mi­sche Zeiten & warum du einen Work­shop besu­chen solltest 

Der letzte Tag unseres Foto-Work­­shops begann so, wie der letzte Tag einer schönen Reise beginnen sollte, mit einem wunder­schönen Morgenrot. Schon während des Früh­stücks sah man das erste Morgenrot, das deut­lich schwä­cher ist, aber meist ein gutes Zeichen für das eigent­liche Morgenrot darstellt. Ich konnte deshalb schon kaum die Füße still halten und wollte unbe­dingt raus. 

Da wir die letzten Tage immer bis spät nachts Polar­lichter foto­gra­fiert hatten, waren alle etwas müde und wir hatten das Früh­stück später ange­setzt. Der Wetter­be­richt sah so oder so eher nach stür­mi­schem und wolken­rei­chem Wetter aus. Das Morgenrot hat man so nicht kommen sehen. Und wie es häufig bei solchen schönen Morgen­röten ist, folgt darauf leider meist ein ziem­lich grauer Tag. So auch heute. 

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 5: Goldenes Licht und Eiseskälte 

So im Nach­hinein betrachtet, merkt man mir an, dass ich an diesem Morgen etwas geknickt war. Ich hatte mir so fest vorge­nommen euch mit tollen Vlogs aus Norwegen zu versorgen und dann das. Das Mikro meiner Vlog­­ging-Kamera war unauf­findbar. Ich muss es während der Polar­licht­jagd, viel­leicht auch im Natio­nal­park verloren haben. Viel­leicht steckt es aber auch noch irgendwo!? Inner­lich brodelte es in mir. Mir war zu diesem Zeit­punkt nämlich schon bewusst, dass die wohl windigsten Tage unserer Reise gerade vor uns standen und das Mikrofon an der Kamera selbst nur schlecht gegen Wind geschützt war. Ich versuchte also aufzu­nehmen was möglich war und hoffte, dass es eini­ger­maßen klappen würde.

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