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Nordlichter fotografieren & bearbeiten
Zwei‑, dreimal habe ich Nordlichter in meinem Leben schon gesehen. Auf Island und sogar in meiner Heimat. Ein wenig Erfahrung hatte ich also bereits. Weiß, was einzustellen ist, weiß, worauf ich achten muss und wie die Bildbearbeitung funktioniert, damit du das optimale Ergebnis herausholst. Und dann war da meine Reise auf die Lofoten. Beinahe jede Nacht Polarlichter ohne Ende, die tanzende Aurora über uns mal schnell, mal langsam. Innerhalb von 6 Tagen, hunderte, wenn nicht gar tausende Bilder des grünen Himmelleuchten auf meiner Festplatte. Jetzt würde ich wirklich sagen, ich weiß wie’s geht. In diesem Blog, gebe ich euch meine Tipps & Erfahrungen weiter.

Lofoten fotografieren — Teil 6: Stürmische Zeiten & warum du einen Workshop besuchen solltest
Der letzte Tag unseres Foto-Workshops begann so, wie der letzte Tag einer schönen Reise beginnen sollte, mit einem wunderschönen Morgenrot. Schon während des Frühstücks sah man das erste Morgenrot, das deutlich schwächer ist, aber meist ein gutes Zeichen für das eigentliche Morgenrot darstellt. Ich konnte deshalb schon kaum die Füße still halten und wollte unbedingt raus.
Da wir die letzten Tage immer bis spät nachts Polarlichter fotografiert hatten, waren alle etwas müde und wir hatten das Frühstück später angesetzt. Der Wetterbericht sah so oder so eher nach stürmischem und wolkenreichem Wetter aus. Das Morgenrot hat man so nicht kommen sehen. Und wie es häufig bei solchen schönen Morgenröten ist, folgt darauf leider meist ein ziemlich grauer Tag. So auch heute.