Photo locations

Berchtesgaden: Watzmann gesucht! Zeigt er sich?
Die Woche in Berchtesgaden ist schon fast um und immer noch liegt diese winterliche Kälte in den Tälern und der Schnee der vergangenen Wochen auf den Bergen um uns herum. Zugegeben, von den Bergen bekamen wir noch nicht allzu viel zu sehen. Ständig hingen die Wolken auf 2000m, darunter häufig auch Nebel in den Niederungen. An sich, kann das fotografisch ja durchaus interessant sein, aber nicht, wenn man Berge auf den Bildern sehen möchte. Den Hochkalter am Hintersee oder den Watzmann hinter Berchtesgaden. Bereit dazu jeden Augenblick zu nutzen, wenn er sich bietet schaute ich gespannt auf den Wetterbericht für die letzten zwei Morgen in Berchtesgaden.

Berchtesgaden: Frühling geplant, Winter bekommen
Endlich Berchtesgaden. Endlich Urlaub. Die ersten warmen Sonnenstrahlen einfangen und nebenbei den Frühling in den Alpen fotografieren. Doch dann das. Willkommen in der Realität. Statt blühender Wiesen gab es über Nacht 15 Zentimeter Neuschnee und ein komplettes ‚Winter Wonderland‘. Das hatte ich eigentlich anders geplant und anstelle des Erwachen des Frühlings zu dokumentieren stapfte ich jetzt mit meiner Winterausrüstung durch den Schnee. Die Natur hatte eben andere Pläne – und uns kurzerhand zurück in den tiefsten Winter geschickt.

Nordlicht-Zeitraffer: Bearbeiten & Rendern
In diesem LRTimelapse Tutorial zeige ich dir, wie du einen Nordlicht-Zeitraffer von Grund auf erstellst. Wir gehen gemeinsam durch den gesamten Workflow: vom Import der RAW-Dateien in Adobe Lightroom über das Deflickern in LRTimelapse bis hin zum finalen Rendern der Videosequenz. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – nach diesem Blog/Video weißt du, wie du das Flackern verhinderst und die Farben der Aurora perfekt herausarbeitest.

Lofoten fotografieren – Teil 6: Stürmische Zeiten & warum du einen Workshop besuchen solltest
Der letzte Tag unseres Foto-Workshops begann so, wie der letzte Tag einer schönen Reise beginnen sollte, mit einem wunderschönen Morgenrot. Schon während des Frühstücks sah man das erste Morgenrot, das deutlich schwächer ist, aber meist ein gutes Zeichen für das eigentliche Morgenrot darstellt. Ich konnte deshalb schon kaum die Füße still halten und wollte unbedingt raus.
Da wir die letzten Tage immer bis spät nachts Polarlichter fotografiert hatten, waren alle etwas müde und wir hatten das Frühstück später angesetzt. Der Wetterbericht sah so oder so eher nach stürmischem und wolkenreichem Wetter aus. Das Morgenrot hat man so nicht kommen sehen. Und wie es häufig bei solchen schönen Morgenröten ist, folgt darauf leider meist ein ziemlich grauer Tag. So auch heute.

Lofoten fotografieren – Teil 5: Goldenes Licht und Eiseskälte
So im Nachhinein betrachtet, merkt man mir an, dass ich an diesem Morgen etwas geknickt war. Ich hatte mir so fest vorgenommen euch mit tollen Vlogs aus Norwegen zu versorgen und dann das. Das Mikro meiner Vlogging-Kamera war unauffindbar. Ich muss es während der Polarlichtjagd, vielleicht auch im Nationalpark verloren haben. Vielleicht steckt es aber auch noch irgendwo!? Innerlich brodelte es in mir. Mir war zu diesem Zeitpunkt nämlich schon bewusst, dass die wohl windigsten Tage unserer Reise gerade vor uns standen und das Mikrofon an der Kamera selbst nur schlecht gegen Wind geschützt war. Ich versuchte also aufzunehmen was möglich war und hoffte, dass es einigermaßen klappen würde.

Lofoten fotografieren – Teil 4: Polarlichtjagd
Was für eine Nacht hatten wir da bitte hinter uns? Eine nicht enden wollende Polarlicht-Show direkt vor unserer Unterkunft. Nach dazu eine recht windstille Nacht. So konnten Polarlichter mit herrlicher Spiegelung im Fjord aufnehmen. Wunderschön. Aus diesem Grund ging es heute, wenn auch nur ein bisschen, später los. Erster Stopp der nahegelegene Haukland-Strand bei wolkenfreiem Himmel. Und ich? Ich versuchte mich als Wildlife-Fotograf. Was wir am heutigen Tag jedoch nicht erahnen konnten war, dass wir wieder bis in die Nacht auf eine regelrechte Polarlichtjagd gehen würden.

Lofoten fotografieren – Teil 3: Irre Licht- & Polarlichtshow
Zwei fantastische Tag lagen bereits hinter uns. Klar wünschten wir uns täglich raue Wolkenstrukturen, geniale Lichtstimmungen und Dramatik für diese tolle Landschaft, um Bilder zu fotografieren, die ihr auch wirklich würdig ist, doch für die nächtlichen Stunden hätten wir es am liebsten jeden Tage sternenklar gehabt. Denn dann sieht man die Polarlichter, die in diesem Winter fast täglich vorkamen erst richtig. Doch, wenn wir jeden Tag tolle Stimmungen am Tag haben, dann wäre ich auch mit einer klaren Polarnacht zufrieden dachte ich mir – Ich wollte dieses mal einfach nicht zu viele Erwartungen mit bringen, um nicht enttäuscht zu werden. Doch wir wurden von Mutter Natur für unser bemühen belohnt.

Lofoten fotografieren – Teil 2: Die Farben des Nordens
Tag zwei bricht an. Es gab etwas Neuschnee über Nacht. Perfekte Bedingungen also für die Landschaftsfotografie im Winter auf den Lofoten. Das sollte Möglichkeiten ergeben. Also fuhren wir durch den zeitweise gesperrten Tunnel in Richtung Süd-West. Ziel waren mehrere kleinere Spots, so wie der wunderschöne Brunstranda, Ramberg und Vikten. Ein erreignisreicher Tag steht bevor, mit hoffentlich schönen LIchtstimmungen.

Lofoten fotografieren – Teil 1: Ausrüstung & Finden meiner Kreativität
Und plötzlich stand ich da, mit meinen wasserdichten Winterschuhen im Wasser und optimiere die Belichtungszeit und mein Timing bei den aufkommenden brechenden Wellen. Hoch oben im Norden. Auf den Lofoten. Ein Traumziel von mir. Vor einigen Wochen hatte ich daran noch nicht gedacht, doch dann ging alles recht flott. Und so war ich im Januar 2026 tatsächlich auf den Lofoten. Daraus ist eine 6‑teilige Serie entstanden. Hier ist Teil 1, inklusive einer Ausrüstungsliste, solltet ihr selbst mal auf die Lofoten, oder zumindest im Winter in kalte Gegenden zum Fotografieren wollen.

Simple tips to get more out of your forest photos
Heute habe ich nicht mal einen Wecker gebraucht. Ich bin rechtzeitig aufgewacht, habe mich angezogen, das Fotoequipment gepackt, ins Auto gestiegen und los. Bereits gestern Abend versprach der Wetterbericht, dass die Bedingungen passen werden. Dichter Nebel sogar in den Wäldern möglich. Außerdem dampfende Wasseroberfläche, vielleicht auch ein wenig Himmelsfärbung, etc. Egal wie, irgendwas wird schon dabei sein. Ich hatte eine Location geplant, die ich schon häufig besucht hatte. Ein See im Wald. Eigentlich kann nichts schief gehen. Doch was ich dann vorfand, war alles andere als ein easy-going.

A highlight for landscape photographers in Germany
All good things come in threes. I still have unfinished business here in the Odenwald, in this gorge. I have been here twice before, wanting to capture the beauty of this impressive gorge. But twice it didn’t work out. Once there was simply no water in the gorge because I had waited too long after the rainy days. Another time, there were simply too many hikers there and I couldn’t really get into my stride as a photographer. The only pictures I took were ones I wasn’t happy with. My hopes were now pinned on attempt number 3.

Das Potential von Lightroom-Masken richtig nutzen
In diesem Beitrag gibt es ein ausführliches Tutorial über die Masken in Lightroom. Gerade für ein Einsteiger ist es am Anfang etwas schwierig zu verstehen, was man mit Masken alles anstellen kann und welche Wirkung die selektiven Anpassungen erzeugen können. Deshalb geht es dieses mal etwas mehr um Masken-Basics, aber vielleicht ist auch der ein oder andere Tipp für die bereits erfahrenen Lightroom-Nutzer unter euch dabei.