“A good photo­graph is knowing where to stand.”
- Ansel Adams — 

Foto-Loca­tions

Berch­tes­gaden foto­gra­fieren: Welche Spots lohnen am meisten? 

Wer den Watz­mann in Berch­tes­gaden foto­gra­fieren möchte, braucht vor allem eines: Geduld mit dem Wetter, aber auch den idealen Standort. Bei Regen­wetter oder starker Bewöl­kung ist der markante Gipfel der Berch­tes­ga­dener Alpen ist oft wolken­ver­hangen und wenn er frei ist, dann sollte man am rich­tigen Ort stehen, denn nicht von jedem Fleck gibt es eine perfekte Sicht. Und ist das Wetter nicht gnädig, dann sollte man die besten Alter­na­tiven kennen. Ein Über­blick und meine Erfahrungen. 

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Berchtesgaden im Winter fotografieren Kirchleitn Kapelle

Berch­tes­gaden im Winter: Foto-Spots für schlechtes Wetter 

Berch­tes­gaden im Winter foto­gra­fieren? Ähm eigent­lich nicht. Wir sind doch im Früh­ling hier? Zu Hause hatten wir letzte Woche schon um die 20 Grad und jetzt muss ich die Winter­aus­rüs­tung für unseren Urlaub einpa­cken und meine Foto-Ideen umplanen!? Die ganze Woche tief­hän­gende Wolken sind vorher­ge­sagt und Schnee­fall, immer wieder mehrere Zenti­meter Neuschnee. Doch es gibt Spots die trotzdem funk­tio­nieren könnten. Welche das sind erfährst du in diesem Blog. 

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Nordlicht-Zeitraffer Aurora über Leknes auf den Lofoten

Nord­­licht-Zeit­raffer: Bear­beiten & Rendern 

In diesem LRTi­mel­apse Tuto­rial zeige ich dir, wie du einen Nord­­licht-Zeit­raffer von Grund auf erstellst. Wir gehen gemeinsam durch den gesamten Work­flow: vom Import der RAW-Dateien in Adobe Ligh­t­room über das Defli­ckern in LRTi­mel­apse bis hin zum finalen Rendern der Video­se­quenz. Egal ob Anfänger oder Fort­ge­schrit­tener – nach diesem Blog/Video weißt du, wie du das Flackern verhin­derst und die Farben der Aurora perfekt herausarbeitest.

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 6: Stür­mi­sche Zeiten & warum du einen Work­shop besu­chen solltest 

Der letzte Tag unseres Foto-Work­­shops begann so, wie der letzte Tag einer schönen Reise beginnen sollte, mit einem wunder­schönen Morgenrot. Schon während des Früh­stücks sah man das erste Morgenrot, das deut­lich schwä­cher ist, aber meist ein gutes Zeichen für das eigent­liche Morgenrot darstellt. Ich konnte deshalb schon kaum die Füße still halten und wollte unbe­dingt raus. 

Da wir die letzten Tage immer bis spät nachts Polar­lichter foto­gra­fiert hatten, waren alle etwas müde und wir hatten das Früh­stück später ange­setzt. Der Wetter­be­richt sah so oder so eher nach stür­mi­schem und wolken­rei­chem Wetter aus. Das Morgenrot hat man so nicht kommen sehen. Und wie es häufig bei solchen schönen Morgen­röten ist, folgt darauf leider meist ein ziem­lich grauer Tag. So auch heute. 

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 5: Goldenes Licht und Eiseskälte 

So im Nach­hinein betrachtet, merkt man mir an, dass ich an diesem Morgen etwas geknickt war. Ich hatte mir so fest vorge­nommen euch mit tollen Vlogs aus Norwegen zu versorgen und dann das. Das Mikro meiner Vlog­­ging-Kamera war unauf­findbar. Ich muss es während der Polar­licht­jagd, viel­leicht auch im Natio­nal­park verloren haben. Viel­leicht steckt es aber auch noch irgendwo!? Inner­lich brodelte es in mir. Mir war zu diesem Zeit­punkt nämlich schon bewusst, dass die wohl windigsten Tage unserer Reise gerade vor uns standen und das Mikrofon an der Kamera selbst nur schlecht gegen Wind geschützt war. Ich versuchte also aufzu­nehmen was möglich war und hoffte, dass es eini­ger­maßen klappen würde.

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 4: Polarlichtjagd 

Was für eine Nacht hatten wir da bitte hinter uns? Eine nicht enden wollende Polar­­licht-Show direkt vor unserer Unter­kunft. Nach dazu eine recht wind­stille Nacht. So konnten Polar­lichter mit herr­li­cher Spie­ge­lung im Fjord aufnehmen. Wunder­schön. Aus diesem Grund ging es heute, wenn auch nur ein biss­chen, später los. Erster Stopp der nahe­ge­le­gene Hauk­­land-Strand bei wolken­freiem Himmel. Und ich? Ich versuchte mich als Wild­­life-Foto­­­graf. Was wir am heutigen Tag jedoch nicht erahnen konnten war, dass wir wieder bis in die Nacht auf eine regel­rechte Polar­licht­jagd gehen würden. 

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 3: Irre Licht- & Polarlichtshow 

Zwei fantas­ti­sche Tag lagen bereits hinter uns. Klar wünschten wir uns täglich raue Wolken­struk­turen, geniale Licht­stim­mungen und Dramatik für diese tolle Land­schaft, um Bilder zu foto­gra­fieren, die ihr auch wirk­lich würdig ist, doch für die nächt­li­chen Stunden hätten wir es am liebsten jeden Tage ster­nen­klar gehabt. Denn dann sieht man die Polar­lichter, die in diesem Winter fast täglich vorkamen erst richtig. Doch, wenn wir jeden Tag tolle Stim­mungen am Tag haben, dann wäre ich auch mit einer klaren Polar­nacht zufrieden dachte ich mir — Ich wollte dieses mal einfach nicht zu viele Erwar­tungen mit bringen, um nicht enttäuscht zu werden. Doch wir wurden von Mutter Natur für unser bemühen belohnt. 

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 2: Die Farben des Nordens 

Tag zwei bricht an. Es gab etwas Neuschnee über Nacht. Perfekte Bedin­gungen also für die Land­schafts­fo­to­grafie im Winter auf den Lofoten. Das sollte Möglich­keiten ergeben. Also fuhren wir durch den zeit­weise gesperrten Tunnel in Rich­tung Süd-West. Ziel waren mehrere klei­nere Spots, so wie der wunder­schöne Brunst­randa, Ramberg und Vikten. Ein erreig­nis­rei­cher Tag steht bevor, mit hoffent­lich schönen LIchtstimmungen. 

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Lofoten foto­gra­fieren — Teil 1: Ausrüs­tung & Finden meiner Kreativität 

Und plötz­lich stand ich da, mit meinen wasser­dichten Winter­schuhen im Wasser und opti­miere die Belich­tungs­zeit und mein Timing bei den aufkom­menden brechenden Wellen. Hoch oben im Norden. Auf den Lofoten. Ein Traum­ziel von mir. Vor einigen Wochen hatte ich daran noch nicht gedacht, doch dann ging alles recht flott. Und so war ich im Januar 2026 tatsäch­lich auf den Lofoten. Daraus ist eine 6‑teilige Serie entstanden. Hier ist Teil 1, inklu­sive einer Ausrüs­tungs­liste, solltet ihr selbst mal auf die Lofoten, oder zumin­dest im Winter in kalte Gegenden zum Foto­gra­fieren wollen. 

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Einfache Tipps um mehr aus deinen Wald­fotos rauszuholen 

Heute habe ich nicht mal einen Wecker gebraucht. Ich bin recht­zeitig aufge­wacht, habe mich ange­zogen, das Foto­equip­ment gepackt, ins Auto gestiegen und los. Bereits gestern Abend versprach der Wetter­be­richt, dass die Bedin­gungen passen werden. Dichter Nebel sogar in den Wäldern möglich. Außerdem damp­fende Wasser­ober­fläche, viel­leicht auch ein wenig Himmels­fär­bung, etc. Egal wie, irgendwas wird schon dabei sein. Ich hatte eine Loca­tion geplant, die ich schon häufig besucht hatte. Ein See im Wald. Eigent­lich kann nichts schief gehen. Doch was ich dann vorfand, war alles andere als ein easy-going.

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Ein High­light für Land­schafts­fo­to­grafen in Deutschland 

Aller guten Dinge sind drei. Ich habe noch eine Rech­nung offen, hier im Oden­wald in dieser Schlucht. Bereits zweimal war ich hier, wollte die Schön­heit dieser beein­dru­ckenden Schlucht fest­halten. Aber bereits zweimal hat es nicht geklappt. Einmal war einfach kein Wasser in der Schlucht, da ich nach den Regen­tagen zu lange gewartet hatte. Ein weiteres Mal waren einfach zu viele Wanderer vor Ort und ich konnte mich nicht richtig als Foto­graf entfalten. Es kamen nur Bilder heraus, mit denen ich nicht glück­lich war. Die Hoff­nung lag nun auf Versuch Nummer 3.

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Das Poten­tial von Ligh­­t­­room-Masken richtig nutzen 

In diesem Beitrag gibt es ein ausführ­li­ches Tuto­rial über die Masken in Ligh­t­room. Gerade für ein Einsteiger ist es am Anfang etwas schwierig zu verstehen, was man mit Masken alles anstellen kann und welche Wirkung die selek­tiven Anpas­sungen erzeugen können. Deshalb geht es dieses mal etwas mehr um Masken-Basics, aber viel­leicht ist auch der ein oder andere Tipp für die bereits erfah­renen Ligh­­t­­room-Nutzer unter euch dabei.

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