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Mehr als nur ein Bild: Warum Naturfotografie die beste Medizin gegen Alltagsstress ist
Zwischen Excel-Tabellen, Deadlines im Büro und dem wunderschönen, aber oft chaotischen Familienalltag mit zwei kleinen Kindern zu Hause, dreht sich das Hamsterrad des Lebens manchmal verdammt schnell. Kennst du diese Tage, an denen der Kopf einfach „voll“ ist?
Früher dachte ich, ich bräuchte einfach mehr Schlaf. Heute weiß ich: Ich brauche meine Kamera und den Wald.
Naturfotografie und Landschaftsfotografie ist für mich schon lange kein reines Hobby mehr. Es ist mein persönlicher Anker, mein digitaler Detox und der effektivste Ausgleich zum stressigen Alltag. Warum das Fotografieren in der Natur viel mehr ist als das reine Knipsen von Bildern und welche erstaunlichen mentalen Nebenwirkungen es hat, erfährst du in diesem Artikel.

Berchtesgaden fotografieren: Welche Spots lohnen am meisten?
Wer den Watzmann in Berchtesgaden fotografieren möchte, braucht vor allem eines: Geduld mit dem Wetter, aber auch den idealen Standort. Bei Regenwetter oder starker Bewölkung ist der markante Gipfel der Berchtesgadener Alpen ist oft wolkenverhangen und wenn er frei ist, dann sollte man am richtigen Ort stehen, denn nicht von jedem Fleck gibt es eine perfekte Sicht. Und ist das Wetter nicht gnädig, dann sollte man die besten Alternativen kennen. Ein Überblick und meine Erfahrungen.

Berchtesgaden im Winter: Foto-Spots für schlechtes Wetter
Berchtesgaden im Winter fotografieren? Ähm eigentlich nicht. Wir sind doch im Frühling hier? Zu Hause hatten wir letzte Woche schon um die 20 Grad und jetzt muss ich die Winterausrüstung für unseren Urlaub einpacken und meine Foto-Ideen umplanen!? Die ganze Woche tiefhängende Wolken sind vorhergesagt und Schneefall, immer wieder mehrere Zentimeter Neuschnee. Doch es gibt Spots die trotzdem funktionieren könnten. Welche das sind erfährst du in diesem Blog.

Nordlicht-Zeitraffer: Bearbeiten & Rendern
In diesem LRTimelapse Tutorial zeige ich dir, wie du einen Nordlicht-Zeitraffer von Grund auf erstellst. Wir gehen gemeinsam durch den gesamten Workflow: vom Import der RAW-Dateien in Adobe Lightroom über das Deflickern in LRTimelapse bis hin zum finalen Rendern der Videosequenz. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – nach diesem Blog/Video weißt du, wie du das Flackern verhinderst und die Farben der Aurora perfekt herausarbeitest.

Nordlichter fotografieren & bearbeiten
Zwei‑, dreimal habe ich Nordlichter in meinem Leben schon gesehen. Auf Island und sogar in meiner Heimat. Ein wenig Erfahrung hatte ich also bereits. Weiß, was einzustellen ist, weiß, worauf ich achten muss und wie die Bildbearbeitung funktioniert, damit du das optimale Ergebnis herausholst. Und dann war da meine Reise auf die Lofoten. Beinahe jede Nacht Polarlichter ohne Ende, die tanzende Aurora über uns mal schnell, mal langsam. Innerhalb von 6 Tagen, hunderte, wenn nicht gar tausende Bilder des grünen Himmelleuchten auf meiner Festplatte. Jetzt würde ich wirklich sagen, ich weiß wie’s geht. In diesem Blog, gebe ich euch meine Tipps & Erfahrungen weiter.

Lofoten fotografieren – Teil 6: Stürmische Zeiten & warum du einen Workshop besuchen solltest
Der letzte Tag unseres Foto-Workshops begann so, wie der letzte Tag einer schönen Reise beginnen sollte, mit einem wunderschönen Morgenrot. Schon während des Frühstücks sah man das erste Morgenrot, das deutlich schwächer ist, aber meist ein gutes Zeichen für das eigentliche Morgenrot darstellt. Ich konnte deshalb schon kaum die Füße still halten und wollte unbedingt raus.
Da wir die letzten Tage immer bis spät nachts Polarlichter fotografiert hatten, waren alle etwas müde und wir hatten das Frühstück später angesetzt. Der Wetterbericht sah so oder so eher nach stürmischem und wolkenreichem Wetter aus. Das Morgenrot hat man so nicht kommen sehen. Und wie es häufig bei solchen schönen Morgenröten ist, folgt darauf leider meist ein ziemlich grauer Tag. So auch heute.

Lofoten fotografieren – Teil 5: Goldenes Licht und Eiseskälte
So im Nachhinein betrachtet, merkt man mir an, dass ich an diesem Morgen etwas geknickt war. Ich hatte mir so fest vorgenommen euch mit tollen Vlogs aus Norwegen zu versorgen und dann das. Das Mikro meiner Vlogging-Kamera war unauffindbar. Ich muss es während der Polarlichtjagd, vielleicht auch im Nationalpark verloren haben. Vielleicht steckt es aber auch noch irgendwo!? Innerlich brodelte es in mir. Mir war zu diesem Zeitpunkt nämlich schon bewusst, dass die wohl windigsten Tage unserer Reise gerade vor uns standen und das Mikrofon an der Kamera selbst nur schlecht gegen Wind geschützt war. Ich versuchte also aufzunehmen was möglich war und hoffte, dass es einigermaßen klappen würde.

Lofoten fotografieren – Teil 4: Polarlichtjagd
Was für eine Nacht hatten wir da bitte hinter uns? Eine nicht enden wollende Polarlicht-Show direkt vor unserer Unterkunft. Nach dazu eine recht windstille Nacht. So konnten Polarlichter mit herrlicher Spiegelung im Fjord aufnehmen. Wunderschön. Aus diesem Grund ging es heute, wenn auch nur ein bisschen, später los. Erster Stopp der nahegelegene Haukland-Strand bei wolkenfreiem Himmel. Und ich? Ich versuchte mich als Wildlife-Fotograf. Was wir am heutigen Tag jedoch nicht erahnen konnten war, dass wir wieder bis in die Nacht auf eine regelrechte Polarlichtjagd gehen würden.

Lofoten fotografieren – Teil 3: Irre Licht- & Polarlichtshow
Zwei fantastische Tag lagen bereits hinter uns. Klar wünschten wir uns täglich raue Wolkenstrukturen, geniale Lichtstimmungen und Dramatik für diese tolle Landschaft, um Bilder zu fotografieren, die ihr auch wirklich würdig ist, doch für die nächtlichen Stunden hätten wir es am liebsten jeden Tage sternenklar gehabt. Denn dann sieht man die Polarlichter, die in diesem Winter fast täglich vorkamen erst richtig. Doch, wenn wir jeden Tag tolle Stimmungen am Tag haben, dann wäre ich auch mit einer klaren Polarnacht zufrieden dachte ich mir – Ich wollte dieses mal einfach nicht zu viele Erwartungen mit bringen, um nicht enttäuscht zu werden. Doch wir wurden von Mutter Natur für unser bemühen belohnt.

Lofoten fotografieren – Teil 2: Die Farben des Nordens
Tag zwei bricht an. Es gab etwas Neuschnee über Nacht. Perfekte Bedingungen also für die Landschaftsfotografie im Winter auf den Lofoten. Das sollte Möglichkeiten ergeben. Also fuhren wir durch den zeitweise gesperrten Tunnel in Richtung Süd-West. Ziel waren mehrere kleinere Spots, so wie der wunderschöne Brunstranda, Ramberg und Vikten. Ein erreignisreicher Tag steht bevor, mit hoffentlich schönen LIchtstimmungen.

Lofoten fotografieren – Teil 1: Ausrüstung & Finden meiner Kreativität
Und plötzlich stand ich da, mit meinen wasserdichten Winterschuhen im Wasser und optimiere die Belichtungszeit und mein Timing bei den aufkommenden brechenden Wellen. Hoch oben im Norden. Auf den Lofoten. Ein Traumziel von mir. Vor einigen Wochen hatte ich daran noch nicht gedacht, doch dann ging alles recht flott. Und so war ich im Januar 2026 tatsächlich auf den Lofoten. Daraus ist eine 6‑teilige Serie entstanden. Hier ist Teil 1, inklusive einer Ausrüstungsliste, solltet ihr selbst mal auf die Lofoten, oder zumindest im Winter in kalte Gegenden zum Fotografieren wollen.

5 typische Fehler in der Bildbearbeitung
Bildbearbeitung kann Spaß machen, aber auch ziemlich frustrierend sein. Stundenlang kann man sich in seinen eigenen 4 Wänden mit den Reglern in Lightroom, Luminar Neo, Capture One, oder wie sie alle heißen beschäftigen. Und dann merkt man am nächsten Tag, dass es doch etwas zu viel oder auch zu wenig des „Guten“ war und man feilt wieder an der Abstimmung. Gerade Beginner in der Landschaftsfotografie sind meist es was „Übermotiviert“ was die Regler betrifft und so sieht man immer wieder 5 typische Fehler in der Bildbearbeitung, für die ich euch in diesem Blog sensibilisieren möchte.