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Magisches Morgenrot bei Jamnik & Postkartenmotive am Bleder See (Teil 3)
Von spektakulärem Morgenlicht auf abgelegenen Berghügeln über weltberühmte Postkartenmotive bis hin zu ausgebuchten Campingplätzen und spontanen Kurskorrekturen: Willkommen zum dritten und letzten Teil unseres Wohnmobil-Abenteuers durch Slowenien!
Nachdem wir im ersten Teil das wilde Soča-Tal erkundet und im zweiten Teil Küstenluft in Piran geschnuppert haben, steuern wir zum Finale die wohl bekanntesten Wasserlandschaften der Julischen Alpen an: die Hügel von Jamnik, den ikonisierenden Bleder See und den naturbelassenen Bohinjer See.

Von alpinen Nebelschwaden an die mediterrane Adria: Slowenien-Roadtrip (Teil 2)
Von den schattigen Felsschluchten der Julischen Alpen direkt an die sonnenverwöhnte Adria: Kaum ein Land in Europa bietet auf so kurzer Distanz eine derart gewaltige Landschaftsvielfalt wie Slowenien. Nach unseren ersten Eindrücken im Soča-Tal setzen wir in dieser zweiten Episode unsere Wohnmobil-Reise gen Süden fort.
Auf dem Plan stehen versteckte Höhlen-Wasserfälle, Nebelstimmungen über smaragdgrünem Wasser, venezianischer Charme an der Küste in Piran und eines der größten Karsthöhlensysteme der Welt.

Die schönsten Soča Fotospots & Wohnmobil-Tipps: Slowenien-Roadtrip Teil 1
Slowenien wirkt auf der Weltkarte wie ein kleiner, unscheinbarer Punkt. Doch sobald du zwischen den steil aufragenden Gipfeln der Julischen Alpen stehst, entlang der glasklaren, türkisblauen Soča wanderst und durch tiefe Nadelwälder streifst, fühlt sich dieses Land riesig an.
Ein echtes Naturparadies für Outdoor-Begeisterte und Landschaftsfotografen! Wir haben uns für zwei Wochen mit dem Wohnmobil auf den Weg gemacht, um den europäischen Geheimtipp im Süden zu erkunden. In diesem ersten Teil unseres dreiteiligen Slowenien-Abenteuers nehmen wir dich mit von der österreichischen Grenze entlang des Soča-Tals bis nach Kobarid.

Warum ISO 100 deine Waldfotos ruiniert – Und wie ISO-Invarianz deine Bilder rettet
Bist du auch mit dem Grundsatz aufgewachsen, dass ISO 100 der heilige Gral für maximale Bildqualität ist? In der Landschaftsfotografie wird uns gebetsmühlenartig eingebleut, die ISO-Empfindlichkeit so niedrig wie möglich zu halten, um Rauschen zu vermeiden.
Doch gerade in der Waldfotografie führt diese Fixierung oft zu katastrophalen Ergebnissen. Blätter, Farne und Äste bewegen sich im Wind. Wer im schattigen Wald krampfhaft an ISO 100 festhält, erzeugt zu lange Verschlusszeiten – die Folge sind matschige Texturen und unscharfe Details durch Bewegungsunschärfe.
Moderne Kamerasensoren funktionieren völlig anders als noch vor 10 Jahren. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum die ISO-100-Regel überholt ist, was sich hinter ISO-Invarianz sowie Dual-Gain verbirgt und wie Sie Ihr Setup für knackescharfe Waldfotos optimieren.

Rhododendron blossoms at Geroldsau Waterfall
Wer schon einmal vom Geroldsauer Wasserfall gehört hat, der weiß bestimmt auch, dass vor allen Dingen eins ihn so besonders machen soll: Die Rhododendronblüte. Vor einigen Jahren, war ich schon einmal zur Blütezeit vor Ort und wollte in diesem Jahr sehen, wie sich die Rhododendren entwickelt haben. Eine Bildidee für die Rhododendronblüte am Geroldsauer Wasserfall hatte ich im Kopf, ob ich sie umsetzen konnte? Außerdem im BLOG: Welche Einstellungen & Filter sind notwendig für die Wasserfallfotografie? Was gibt es bei der Wasserfallfotografie zu beachten? Und warum ist der Schwarzwald so perfekt, um deine Fähigkeiten in der Wasserfallfotografie zu erweitern?

Mehr als nur ein Bild: Warum Naturfotografie die beste Medizin gegen Alltagsstress ist
Zwischen Excel-Tabellen, Deadlines im Büro und dem wunderschönen, aber oft chaotischen Familienalltag mit zwei kleinen Kindern zu Hause, dreht sich das Hamsterrad des Lebens manchmal verdammt schnell. Kennst du diese Tage, an denen der Kopf einfach „voll“ ist?
Früher dachte ich, ich bräuchte einfach mehr Schlaf. Heute weiß ich: Ich brauche meine Kamera und den Wald.
Naturfotografie und Landschaftsfotografie ist für mich schon lange kein reines Hobby mehr. Es ist mein persönlicher Anker, mein digitaler Detox und der effektivste Ausgleich zum stressigen Alltag. Warum das Fotografieren in der Natur viel mehr ist als das reine Knipsen von Bildern und welche erstaunlichen mentalen Nebenwirkungen es hat, erfährst du in diesem Artikel.

Berchtesgaden fotografieren: Welche Spots lohnen am meisten?
Wer den Watzmann in Berchtesgaden fotografieren möchte, braucht vor allem eines: Geduld mit dem Wetter, aber auch den idealen Standort. Bei Regenwetter oder starker Bewölkung ist der markante Gipfel der Berchtesgadener Alpen ist oft wolkenverhangen und wenn er frei ist, dann sollte man am richtigen Ort stehen, denn nicht von jedem Fleck gibt es eine perfekte Sicht. Und ist das Wetter nicht gnädig, dann sollte man die besten Alternativen kennen. Ein Überblick und meine Erfahrungen.

Berchtesgaden im Winter: Foto-Spots für schlechtes Wetter
Berchtesgaden im Winter fotografieren? Ähm eigentlich nicht. Wir sind doch im Frühling hier? Zu Hause hatten wir letzte Woche schon um die 20 Grad und jetzt muss ich die Winterausrüstung für unseren Urlaub einpacken und meine Foto-Ideen umplanen!? Die ganze Woche tiefhängende Wolken sind vorhergesagt und Schneefall, immer wieder mehrere Zentimeter Neuschnee. Doch es gibt Spots die trotzdem funktionieren könnten. Welche das sind erfährst du in diesem Blog.

Nordlicht-Zeitraffer: Bearbeiten & Rendern
In diesem LRTimelapse Tutorial zeige ich dir, wie du einen Nordlicht-Zeitraffer von Grund auf erstellst. Wir gehen gemeinsam durch den gesamten Workflow: vom Import der RAW-Dateien in Adobe Lightroom über das Deflickern in LRTimelapse bis hin zum finalen Rendern der Videosequenz. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – nach diesem Blog/Video weißt du, wie du das Flackern verhinderst und die Farben der Aurora perfekt herausarbeitest.

Nordlichter fotografieren & perfekt bearbeiten – Ich sag dir wie!
Du möchtest Nordlichter fotografieren? Hier bekommst du alle Infos, die du wissen musst. Einige Male habe ich die Nordlichter in meinem Leben schon gesehen. Auf Island, auf Norwegen und einmal sogar in meiner Heimat in Baden-Württemberg. Ein wenig Erfahrung habe ich also bereits. Ich weiß, was einzustellen ist, weiß, worauf ich achten muss und wie die Bildbearbeitung funktioniert, damit du das optimale Ergebnis herausholst. Auf meiner Reise auf die Lofoten hatten wir sogar beinahe jede Nacht Polarlichter. Die tanzende Aurora über uns mal schnell, mal langsam. Innerhalb von 6 Tagen, hunderte, wenn nicht gar tausende Bilder des grünen Himmelleuchten auf meiner Festplatte. Viel Möglichkeiten zu Üben. Jetzt würde ich also wirklich sagen, ich weiß wie’s geht. In diesem Blog, gebe ich euch meine Tipps & Erfahrungen weiter.

Lofoten fotografieren – Teil 6: Stürmische Zeiten & warum du einen Workshop besuchen solltest
Der letzte Tag unseres Foto-Workshops begann so, wie der letzte Tag einer schönen Reise beginnen sollte, mit einem wunderschönen Morgenrot. Schon während des Frühstücks sah man das erste Morgenrot, das deutlich schwächer ist, aber meist ein gutes Zeichen für das eigentliche Morgenrot darstellt. Ich konnte deshalb schon kaum die Füße still halten und wollte unbedingt raus.
Da wir die letzten Tage immer bis spät nachts Polarlichter fotografiert hatten, waren alle etwas müde und wir hatten das Frühstück später angesetzt. Der Wetterbericht sah so oder so eher nach stürmischem und wolkenreichem Wetter aus. Das Morgenrot hat man so nicht kommen sehen. Und wie es häufig bei solchen schönen Morgenröten ist, folgt darauf leider meist ein ziemlich grauer Tag. So auch heute.

Lofoten fotografieren – Teil 5: Goldenes Licht und Eiseskälte
So im Nachhinein betrachtet, merkt man mir an, dass ich an diesem Morgen etwas geknickt war. Ich wollte die Lofoten fotografieren und hatte mir so fest vorgenommen euch mit tollen Vlogs aus Norwegen zu versorgen und dann das. Das Mikro meiner Vlogging-Kamera war unauffindbar. Ich muss es während der Polarlichtjagd, vielleicht auch im Nationalpark verloren haben. Vielleicht steckt es aber auch noch irgendwo!? Innerlich brodelte es in mir. Mir war zu diesem Zeitpunkt nämlich schon bewusst, dass die wohl windigsten Tage unserer Reise gerade vor uns standen und das Mikrofon an der Kamera selbst nur schlecht gegen Wind geschützt war. Ich versuchte also aufzunehmen was möglich war und hoffte, dass es einigermaßen klappen würde.