In diesem Bereich meiner Webseite möchte ich einige Tipps und Tricks für Anfänger und Fortgeschrittene in der Fotografie geben. Mein Augenmerk liegt dabei hauptsächlich auf der Outdoor-, Natur- & Landschaftsfotografie. Gut möglich, dass mit der Zeit allerdings auch einige weitere Themen, die etwas off-topic sind dazukommen könnten. 
Ich beginne bewusst ganz am Anfang, um auch den blutigen Einsteiger in der Fotografie abzuholen und möchte die Themen dann mit der Zeit steigern und nur dann auf technische Details eingehen, wo sie notwendig sind, so dass für wirklich jeden hilfreiche Tipps und Erfahrungen mit dabei sind. Fortgeschrittene können natürlich die ersten Seiten locker überspringen.
Ich gehe davon aus, dass du bereits eine Kamera besitzt, da du dich im Internet auf die Suche nach Tipps für Einsteiger oder Anfänger der Fotografie gesucht hast. Wenn ja ist das nicht tragisch, wenn nein, dann hier gleich vorab der erste wichtige Tipp:
Als Anfänger ist es tatsächlich völlig egal, mit welcher Kamera man die ersten Aufnahmen macht. Wichtig ist, dass man eine hat. Deshalb sollte man sich nicht gleich zu Beginn das Flaggschiff von Canon, Nikon, Fuji oder Sony zu legen, sondern damit beginnen, was man hat. (Es sei denn Geld spielt keine Rolle) Dies kann auch erstmal die Smartphone-Kamera sein. Schafft man es mit ihr eine interessante Bildgestaltung hinzubekommen, die den Blick anderer Menschen fesselt, dann hat man schon vieles erreicht. 
Man kann sich also bereits mit ihr Gedanken über den Bildaufbau machen, sich gestalterische Regeln für tolle Fotos draufschaffen und das Zusammenspiel von ISO, Blende & Belichtungszeit draufschaffen (notfalls mit der richtigen App), noch bevor man einen zusätzlichen Euro ausgegeben hat. Besitzt man ein höherwertiges Smartphone mit verschiedenen Kameras unterschiedlicher Brennweite, kann man sogar schon die Wirkung verschiedener Brennweiten auf das Foto testen, in dem man ein und das selbe Motiv mit kurzer und langer Brennweite fotografiert und dies dann noch aus größerer und kürzerer Entfernung. Ihr werdet merken, dass die Wirkung eine völlig andere ist. 
Natürlich wird man recht schnell auf die Grenzen der Smartphone-Kamera stoßen, aber bis dahin auch schon einige großartige Bilder gemacht haben. Gerade als Anfänger sollte man verbissen versuchen, das bestmögliche aus seiner aktuellen Kamera rauszuholen, anstatt aus  der besten Kamera wenig herauszubekommen. 
...und dann ist man tatsächlich bereit für die erste teurere Kamera, vielleicht auch mit Wechselobjektiven. 
Um nochmal auf den Foto-Tipp zurück zu kommen: Ihr als Fotograf wählt das Motiv aus, die Position von wo aus das Motiv aufgenommen wird, wie es in dem Bild platziert ist, wie ihr vorhandenes oder künstliches Licht nutzt. Diese Dinge gezielt einzusetzen macht euch zum Fotografen, nicht die Technik in euren Händen!
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